Neuer Demenzbereich eröffnet

Freundlich und hell: der neue Demenzbereich
Liebevoll zusammengestellte Wanddekoration
Ein Rahmen zum Anfassen und Fühlen
Detail des Rahmens der Sinne
Pflegedienstleiterin Marion Müller, die Koordinatorin des Bereichs, Gabriele Schmidt, und Einrichtungsleiterin Peggy Mieth
GPVA-Geschäftsführer Martin Wulff und Frau Böker (Sozialdienst der benachbarten Friedrich von Bodelschwingh-Klinik)
Einzigartig ist der Raum mit den bemalten Wänden,...
...der zum Verweilen einlädt

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde am 14. Februar 2018 der geschützte Demenzbereich im Barbara von Renthe-Fink Haus eröffnet. Mit viel Liebe zum Detail und großem Engagement aller Beteiligten war der neue Wohnbereich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres hergerichtet worden. Dieses neue Angebot wurde geschaffen für Menschen mit Weglauftendenzen und medizinisch-therapeutisch nicht beeinflussbarer Demenz im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Es bietet 15 Bewohnerinnen und Bewohnern mit Demenz ein adäquates Zuhause, angemessene Versorgung und ein Leben in Gemeinschaft, ohne den angestammten Kiez verlassen zu müssen.

„Das Leben im Alter behält seine Würde bis zu seinem Ende und lässt Angehörige und Freunde an diesem Leben teilhaben, mit ihnen das Leben entsprechend den eigenen Möglichkeiten und Vorstellungen zu teilen“, sagte GPVA-Geschäftsführer Martin Wulff in seiner Ansprache. Sein Dank Dank galt dem Vorstand der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in Bielefeld, denn die Einrichtung dieses Wohnbereichs ist insbesondere durch eine finanzielle Unterstützung aus Bethel ermöglicht worden. Bei der Gestaltung des Wohnumfeldes sind durch Farbgebung, Beleuchtung und Ausstattung die besonderen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigt worden. Für ihre Betreuung steht ein qualifiziertes und erfahrenes Mitarbeiter-Team bereit, das ganzheitliche Pflege und Versorgung in familiärer Atmosphäre gewährleistet. „Ich wünsche den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses unbeschwerte und erfüllte Tage, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gute und erfolgreiche Gestaltung des Arbeitsfeldes“, schloss er seine Rede.